Tipps zur Schmerzbewältigung

 

1. Nehmen Sie die Schmerzen an.

 

2. Planen Sie mind. eine bis mehrere Erholungsphasen pro Tag ein. Mit regelmäßigem autogenen Training oder progressiver Muskelentspannung gönnen Sie Ihrem Körper eine extra Portion Erholung.

 

3. Setzen Sie sich realistische Ziele.

 

4. Lassen Sie negative Gefühle zu.

 

5. Es gibt gute und schlechte Tage. Sie tun sich nichts Gutes, wenn Sie in der Öffentlichkeit die Heldin spielen und anschließend im stillen Kämmerlein leiden. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und Ihren Mitmenschen.

 

6. Teilen Sie sich Ihre Aktivitäten zeitlich ein.

 

7. Schmerzen können dazu führen, dass Sie Schonhaltungen einnehmen und die Neigung zum "Inaktivsein" entwickeln. Durch Schonung des Körpers verkrampft sich die Muskulatur und wird geschwächt. Halten Sie sich körperlich so gut es geht fit.

 

8. Schmerzmittel sollten Sie nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen.

 

9. Kapseln Sie sich nicht von Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten ab.

 

10. Holen Sie sich professionelle Hilfe (z. B. Psycho– und Verhaltenstherapie), wenn durch die Erkrankung seelische Belastungen entstehen, die Sie nicht alleine lösen können.