Tipps zur Schmerzbewältigung

 

 

  • Ich nehme die Schmerzen an.
  • Ich plane mindestens eine bis mehrere Erholungsphasen pro Tag ein. Mit regelmäßigem autogenen Training oder progressiver Muskelentspannung gönne ich meinem Körper eine extra Portion Erholung.
  • Ich setze mir realistische Ziele.
  • Ich lasse negative Gefühle zu.
  • Es gibt gute und schlechte Tage. Ich tu mir nichts Gutes, wenn ich in der Öffentlichkeit die Heldin spiele und anschließend im stillen Kämmerlein leide. Ich bin ehrlich zu mir selbst und meinen Mitmenschen.
  • Ich teile mir meine Aktivitäten zeitlich ein.
  • Schmerzen können dazu führen, dass ich Schonhaltungen einnehmen und die Neigung zum ᾿Inaktivsein᾿ entwickle. Durch Schonung des Körpers verkrampft sich die Muskulatur und wird geschwächt, deshalb halte ich mich körperlich so gut es geht fit.
    Schmerzmittel nehme ich rechtzeitig und nicht erst bei den stärksten Schmerzen ein, aber nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt.
  • Ich kapsle mich nicht von meinen Freunden, Bekannten und Verwandten ab.
  • Ich hole mir professionelle Hilfe (z. B. Psycho- und Verhaltenstherapie), wenn durch die Erkrankung seelische Belastungen entstehen, die ich nicht alleine lösen kann.