Meine Hausmittel zur Bekämpfung von Schmerzen im Unterleib

Wärmflasche, Magen- und Darmtee, Magen- und Darmtabletten
Foto: Katy Buchholz

Kälte meiden:

Ich achte auf warme Nieren und Füße. Das verhindert nicht nur ein weiteres Auskühlen, sondern sorgt für Entspannung der Muskulatur.


Wärmflasche oder Kirschkernkissen:

 

Im Unterleib und Lendenwirbelbereich verlaufen viele Nervenstränge. Da Wärme entspannt, wirken Wärmflasche und Kirschkernkissen mit der richtigen Temperatur besonders gut.

 

 

Vorsicht bei Verdacht auf Blinddarmentzündung  ̶  hier bewirkt Wärme eher das Gegenteil!


Entspannungsbad:

Ein Entspannungsbad wirkt, wie es das Wort schon verrät, entspannend auf Muskeln und Nerven. Ich achte aber darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, weil dies einen stabilen Kreislauf gefährdet. Um die Wirkung der Entspannung zu erhöhen, füge ich dem Badewasser etwas Duft-Öl hinzu, wie z.B. Lavendel-Öl oder Kamillen-Öl, Rosmarin-Öl regt den Kreislauf an.


Rückenmassage:

Bei Unterleibsschmerzen sind gerade die Nerven im Lendenwirbelbereich überbeansprucht. Eine sanfte Druckmassage in diesem Bereich kann Wunder wirken und sorgt zudem für eine entspannende Auszeit


Bauchmassage:

Hin und wieder massiere ich den Bauch mit einer leichten Druck- und Wellenmassage und mit handwarmem Orangenöl. Dabei achte ich auf gleichmäßige Bewegungen. Bemerke ich aber Anzeichen einer Verschlechterung, z.B. durch das stärker werden der Schmerzen, dann höre ich sofort mit der Massage auf.


Öle:

Für Massagen bieten sich ätherische Öle mit milden Inhaltsstoffen besonders gut an. Je nach Belieben und Verträglichkeit können dies Kamille, Lavendel, Fenchel oder z.B. Aloe Vera sein.


Ruhe:

Ruhephasen sind wichtig! Sie bringen nicht nur Entspannung für die Muskulatur, sondern helfen auch meinen Energietank wieder aufzufüllen. Dabei achte ich auf eine bequeme, aber nicht zu weiche Unterlage und bringe meinen Körper in eine Stellung, die am besten den Schmerzen entgegenwirkt.


Heiße Getränke:

Verschiedene Kräutertees wirken gegen Schmerzen im Unterleib. Vor allem bei Durchfall und Erbrechen nehme ich ausreichend Flüssigkeit zu mir. Ich vermeide aber eiskalte und kohlensäurehaltige Getränke.


Bewegung:

Manchmal hilft mir auch ein kleiner Spaziergang um den Block. Die Bewegung regt meinen Kreislauf an und sorgt für ausreichend Sauerstoff.


Schlaf:

Schlaf ist wichtig, daher sorge ich dafür, dass er ausreichend und vor allem erholsam ist. Ich richte meine Nachtruhe so ein, dass ich nicht gestört werden kann und alles, was ich brauche griffbereit in meiner Nähe liegt.


Hinweis:

Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt!